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Vielfalt im Berufsleben durch mehrere Standbeine?


#1

Hallo liebe Community!
Ich habe für mich festgestellt, dass das „klassische“ Arbeitsmodell, sprich 40-Wochenstunden-Vollzeit und Tag ein, Tag aus in ein- und demselben Büro die gleiche Tätigkeit ausführend nicht das ist, was ich mir unter einem erfüllten Arbeitsleben vorstelle. Auch wenn die Tätigkeit an sich (im Idealfall) meinen Interessen und Fähigkeiten entspräche, fehlt es mir in diesem Modell an Abwechslung, Weiterentwicklungsspielraum und praktischer Vielfalt. Ich denke, wir sind mehr als das, was wir studiert oder gelernt haben, mehr als bloßes Fachwissen und zertifizierte „Kompetenzen“. Alle anderen Interessen, Fähigkeiten, Erfahrungen, praktischen Kenntnisse, Persönlichkeitsfacetten werden oftmals in die äußerst knappe „Freizeit“ gequetscht. Ich erlebe es in sehr häufig in meinem Umfeld, dass das, wofür jemand brennt (und das ist leider nur in den seltensten Fällen der Job), zum „Hobby“ herabgestuft wird, das man eventuell mal am Wochenende praktiziert, falls der Alltag dafür noch Platz lässt.
Ich frage mich, ob es nicht möglich sein könnte, genau diesen Fähigkeiten & Interessen einen höheren Stellenwert zu geben und sie so zu nutzen, dass sie zu mehr Abwechslung im Beruf und auch zum Lebensunterhalt beitragen können. Das würde auch die (finanzielle) Abhängigkeit von einem einzigen Arbeitsplatz und den damit verbundenen Leistungsdruck mindern, da man so – auf mehrere Standbeine gestützt – Übergangsphasen von einem Job zum anderen besser abfedern könnte.
Das könnte zum Beispiel eine Festanstellung in Teilzeit (als „Konstante“) sein und als zweites Standbein eine selbstständige/freiberufliche Tätigkeit. Die Möglichkeiten scheinen endlos – ob es nun als Künstler/In ist, ob man selbst gezimmerte Möbelstücke verkauft oder Mode designt, imkert, Kochbücher schreibt, Workshops anbietet, einen Onlineshop betreibt, seltene Gemüsesorten anbaut oder oder oder… liegt an den Interessen und Fähigkeiten eines jeden einzelnen.

Gibt es jemanden unter euch, der auch mit diesem Gedanken spielt oder evtl. bereits mehrere Standbeine besitzt? Welche Erfahrungen habt ihr diesbzgl. schon gemacht? Könnte dies angesichts der immer unsicher werdenden Arbeitsverhältnisse (Befristung, Digitalisierung…) ein Jobmodell der Zukunft sein? Welche Schwierigkeiten brächte dies mit sich?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!


#2

Hallo Charlotte,
deine Ideen klingen sehr interessant und mir geht es anscheinend ähnlich wie dir, wenn ich deine Beiträge so lese. Ich habe schon das Gefühl, das Arbeitsmodelle immer flexibler werden, jedoch bedrücken mich immer wieder die engen Regelungen und Rahmenbedingungen wie man sie in klassischen Stellenausschreibungen oft sieht. Ein Teilzeitjob als “feste Basis” klingt gut und mit der restlichen freien Zeit auch noch etwas Sinnvolles, aber vor allem auch finanziell Lukratives anzustellen finde ich spannend. Bisher habe ich auch immer nur meine Hobbies und mein Ehrenamt (beim NABU) als solche möglichen Aktivitäten im Kopf wenn mal freie Zeit da ist was ich so für mich tun möchte, aber warum nicht damit auch irgendwie noch Geld verdienen?
Bisher bin ich da selbst auch noch am Anfang, aber ich finde es lohnt mal darüber zu diskutieren und vielleicht sind ja einige dabei, die schon spannende Dinge berichten können!


#3

Hallo Lena!
Es freut mich total, hier auf jemanden zu treffen, der einen ähnlichen Hintergrund hat wie ich :slight_smile: ! In deinem Vorstellungsbeitrag hattest du erwähnt, dass du Meeresbiologin bist und in der Forschung nicht das erhoffte berufliche Glück gefunden hast. Ich selbst bin Biochemikerin und war ebenfalls zwei Jahre lang in der Forschung tätig, allerdings im medizinischen Bereich. Das hat mich gar nicht glücklich gemacht, daher nun mein zweites Studium mit Nachhaltigkeitsbezug. Ich denke, dass sich ein naturwissenschaftlicher Hintergrund prinzipiell gut mit z.B. den Bereichen Umwelt- & Klimaschutz oder Landwirtschaft vereinbaren lässt, man muss nur seine “Nische” finden.

Jedoch habe ich bei vielen Stellenausschreibungen einen ähnliches Gefühl wie du - dass die Arbeitsmodelle noch sehr starr sind und wenig Freiraum lassen. Gerade die Vereinbarkeit von Beruf und Kind, die du ja zusätzlich zu meistern hast, ist immer eine Herausforderung.
Mich würde - gerade wegen deines fachlichen Hintergrunds - interessieren, nach welche Art von Stellen du bis jetzt gesucht hat. Explizit nach Jobs mit Biologie-Bezug oder strebst du eine völlige Neuorientierung an?


#4

Hallo Charlotte,
ja, da gebe ich dir recht, man muss irgendwo seine Nische finden in der man sich wohl fühlt und wo es für einen persönlich passt. Ich bin da noch in der Ideen-Sammel-Phase, wobei ich schon weiß, dass es auf jeden Fall mit Biologie-Bezug sein soll, denn das ist einfach mein Ding. Der Umwelt- und Naturschutz und auch zB der ökologische Landbau und Ernährung/Lebensmittel sind so die Bereiche, die mich anziehen und ich denke wenn ich dort mein Netzwerk vergrößere und mich in vielen verschiedenen Richtungen umschaue komme ich meinen Vorstellungen bestimmt näher. Ich habe momentan noch keinen ‘Beruf’ oder eine genaue Tätigkeit im Kopf, das ist es was es für mich schwer erscheinen lässt.
Dennoch habe ich mich auch schon auf einige Naturschutzstellen beworben, da ist noch einiges offen.
Die Forschung ist wirklich eine Sache für sich, das muss man wirklich wollen wenn man da gute und dauerhafte Stellen bekommen will. Das erfordert aber auch viel Einsatz und muss einen wirklich packen. wenn das nicht der Fall ist, so wie du es auch sagst, dann ist es langfristig glaub ich auch nicht das Wahre.


#5

Hallo Charlotte,
kann ich gut verstehen bzgl. Vollzeit und geringer Vielfalt. Ich habe im Zuge meines Studiums meinen “Haupterwerb” auf 32 Stunden reduziert, damit ich Freitags studieren kann. Wenn ich im Sommer fertig bin möchte ich jedoch auch nicht mehr hochstufen, da wie du auch beschreibst, es eine große Freiheit ist einen verfügbaren Tag zu haben. Da kann ich prinzipiell erstmal nichts tun, aber das wäre mir glaube ich viel zu langweilig. Daher ist da Zeit für andere Projekte, das reicht vom Ehrenamt, bis zu jobmäßigen Projekten, die am Anfang aber kein Geld einspielen müssen. Ich erlebe das wirklich als große Freiheit.
Gruß
Tim


#6

Hallo Tim!

Das klingt auf jeden Fall nach einer sehr guten Lösung. Gerade die Sicherheit einer festen Anstellung nimmt einem den Druck und eröffnet Freiraum, sich im Rahmen neuer Projekte auszuprobieren. Und wenn sich etwas ergibt, das zum Lebensunterhalt beitragen kann, umso besser!

So etwas in der Art stelle ich mir auch vor, wenn ich mein Studium beendet habe!
Wie ich deiner Vorstellung entnommen habe, bist du durchaus in einem wirtschaftlichen Umfeld unterwegs - wie sind deine Erfahrungen bzgl. der Akzeptanz solcher Arbeitszeitmodelle seitens der Arbeitgeber? Ist es schwierig, einen Wunsch nach Teilzeit zu realisieren? Welche Argumente haben deinen Arbeitgeber überzeugt? Eine Aussage, die ich immer wieder zu hören bekomme ist, dass (zumindest im wirtschaftlichen Bereich) meist nur Vollzeitstellen vergeben werden. Ist das zu pauschal?


#7

Hallo Charlotte,
ja das Thema Akzeptanz ist tatsächlich schwierig. Wobei, wie überall, “it depends”. Bei meinem damaligen Arbeitgeber habe ich die Reduzierung mit dem Studienbeginn verbunden. Ich war allerdings von 80 Mitarbeitern, der Einzige in Teilzeit und musste am Anfang öfter erklären, dass ich Freitags nicht “nur” nicht arbeite, sondern auch kein Geld dafür bekomme ;-). Meinen jetzigen Arbeitgeber kannte ich bereits vorher und es war klar, dass die 80% nicht angetastet werden. Also nicht ganz so einfach.
Gleichzeitig bin ich bei verschiedenen Autobauern unterwegs, und auch wenn das Thema speziell in “männerlastigen”-Abteilungen unpopulär ist, werden es immer mehr Personen (Frauen, als auch Männer), die Teilzeitmodelle fahren.

Aus meiner Erfahrung kenne ich jetzt eben die Variante, in Vollzeit einsteigen und dann nach 1-2 Jahren reduzieren. Sich auf Teilzeit zu bewerben, kenne ich aus eigener Erfahrung nicht.


Partnervermittlung für den Arbeitsmarkt
#8

Hallo,

ich bin schon seit vielen Jahren nebenberufliche Grafikerin und habe eine befristete Teilzeitstelle in einer Hochschule. Die Selbstständigkeit ist ein sehr gutes Modell, um die Übergänge besser zu gestalten. Das heißt, dass ich nach Projektende wieder eine neue Teilzeitstelle suche und meine Selbstständigkeit bis dahin mehr forciere. Zu Zeiten von meinem Angestelltentum reduziere ich auf ein für mich verträgliches Maß meine Selbstständigkeit. Schön bei meiner nebenberuflichen Selbstständigkeit ist, dass ich nur Jobs annehme auf die ich Lust habe und sinnvoll finde, was eine große Freiheit für mich bedeutet. Da ich noch kleine Kinder habe, ist diese Kombination für mich ideal. Ich habe mich aber auch schon in der Wirtschaft auf Vollzeitstellen beworben und erfolgreich auf 30h/Woche runtergehandelt. Nun kann es natürlich sein, dass man mir das als Mutter von Kindern eher zugesteht, denn mein Mann wurde in seinem Mittelständischen Industrieunternehmen ziemlich blöd angeguckt, als er 8Monate Elternzeit gemacht hat und anschließend 2Jahre Elternteilzeit genommen hat.


#9

Hallo @SteffiPionierarbeit !

Das klingt auf jeden Fall nach einem sehr guten Modell! Gerade Bereiche wie Grafik-, Webdesign o.Ä. stelle ich mir sehr geeignet vor, um sich in Sachen Selbstständigkeit zu “üben”, da es gut möglich ist, von zu Hause (oder auch von überall!) aus zu arbeiten und verhältnismäßig wenig Geschäftsausstattung nötig ist - im Grunde hat man mit einem Laptop und W-lan alles, was man braucht :grin: Dadurch isr es möglich, das Arbeitspensum auch einmal “runterzufahren”, wenn gerade andere Dinge Priorität haben.

Darf ich fragen, wie du am Anfang deinen Kundenstamm aufgebaut hast? Persönliche Kontakte, Schaltung von Werbung…? Uninteressante Aufträge auch einmal ablehnen zu können, stellt definitiv ein großen persönlicher Gewinn für die eigene Freiheit und Selbstbestimmung dar. Allerdings stelle ich mir vor, dass man dafür erst einmal einen soliden Kundenstamm haben muss, um sich das “leisten zu können”. Viele Selbstständige haben diese Freiheit ja leider nicht, sondern sehen sich gezwungen, jeden Auftrag anzunehmen, um das Geschäft über Wasser halten zu können.

Noch schwieriger stelle ich es mir mit einem Geschäftsmodell vor, bei dem “materielle Güter” produziert werden und z.B. Produktionsanlagen und die Anmietung von Geschäftsräumen (=laufende Kosten) notwendig sind. Das ist, zumindest in meiner Vorstellung, ein Vorhaben, bei dem “ganz oder gar nicht” gilt, d.h. ich voll als Selbstsständige/r einsteigen muss, um das Unternehmen aufzubauen bzw. am Leben zu erhalten. Oder sehe ich das zu eindimensional?


#10

Hallo Charlotte.clarke zu meiner Selbstständigkeit kam ich während meiner Studienzeit. Ein größerer Auftraggeber fragte mich über Xing als Freelancer an und einige Sachen ergaben sich über meinen alten Arbeitgeber, wenn er Überkapazität hatte oder durch persönliche Kontakte. Inzwischen ergeben sich viele Aufträge durch persönliche Gespräche. Ich bin sehr viel ehrenamtlich unterwegs und da spricht es sich schnell rum. Für gemeinnützige Initiativen biete ich moralische Ökonomie an indem ich eine Blankorechnung ausstelle und die Vereine/Initiativen selbst entscheiden können, was Ihnen die Arbeit wert ist und was sie vor allem zahlen wollen und können. Vielleicht ist das meine Art der Werbung. Es gibt aber insgesamt einfach Weiterempfehlungen durch zufriedene Kunden oder Folgeprojekte. Ehrlich gesagt hab ich noch nie aktiv Werbung gemacht, da ich auch angestellt (50%) bin. Für mich stellt sich mit Auslaufen meiner Angestelltenstelle nun die Frage, ob ich mich komplett selbstständig mache und mich professionalisiere - also mit ordentlichen Kontaktdaten, Webauftritt und ggf. Werbung. Ich hab entschieden, dass ich zweigleisig fahre - ich baue meine Selbstständigkeit aus (mit anfänglicher Unterstützung durch ALGI) und halte die Augen nach passenden Jobs offen. Im besten Fall hab ich die Wahl. Aber da meine nebenberufliche Selbstständigkeit so gut lief bisher, denke ich, dass ich mit ein bißchen Werbung meinen Umsatz entsprechend hinkriege, um davon zu leben - zumal ja die Kosten recht gering sind, wie du richtig erwähntest. Ich habe über Selbstständigkeit mal gelesen, dass man dafür 2 der folgenden 3 Dinge benötigt, um erfolgreich zu sein:Idee - Beziehungen/Netzwerke - Geld! Ich habe eine Idee und ein gutes Netzwerk, aber kein Geld und für mich funktioniert es. Bezüglich der Fixkosten für Büroräume finde ich Co-Workingspaces sehr spannend, weil man sich Kosten teilt und im besten Fall noch ein gemeinsames befruchtendes Arbeiten entstehen kann, aber vielleicht ist das auch nur in der Kreativbranche so. Und zu deinem letzten Punkt - es sich leisten zu können das Arbeitspensum runterzufahren: ich habe früher auch mehr gearbeitet und erstaunlicherweise auch wesentlich mehr konsumiert (Kompensation von Zeitmangel würde ich aus heutiger Sicht vermuten: schnelle Erholung im Fitnessstudio vs. joggen am helligten Tag oder spazieren an der frischen Luft heute…). Meine Erfahrung aus weniger Arbeiten ist, dass ich mit weniger Geld besser zurecht komme als gedacht (Kinderbetreuung bis 30h ist günstiger als ein Ganztagesplatz, Essen selbst kochen und nicht jeden Tag essen gehen spart auch einiges an Geld, ist gesund und macht mir Spaß. Außerdem fahre ich mit meinen Kindern Lastenrad und verzichte auf das 2. Auto ganz bewusst. 2,5Jahre waren wir sogar ganz ohne Auto.) Ich kann sehr gut mit Geld umgehen, aber ich vermute, dass man es auch einfach mal wagen muss weniger Geld zu verdienen und mehr Zeit zu haben. Man kann soviel an Lebensqualität gewinnen.Und bei dem produzierenden Gewerbe würde ich mir mehr Mut und Kreativität wünschen. Ich habe schon sooft gehört, dass etwas nicht geht, aber es geht nur solange nicht bis jemand das Gegenteil bewiesen hat. Da würde ich mir einfach Mut zum experimentieren wünschen. Zum Beispiel fragen, ob Mitarbeiter, wie in Schweden mal für 2 Jahre eine 30h/Woche versuchen wollen (spart Fixkosten), aber eigentlich wäre es schon ein Anfang, wenn man die Hoch- und Tiefphasen richtig ausbalancieren würde. Wenn viele Aufträge da sind, dann klotzen und bei wenig chillen, aber das scheint mir vielfältig verpönt und die meisten gehen in diesen Phasen dann doch ihre 40h/Woche vorm PC absitzen. Ich könnte mir keine nutzlosere Zeitverschwendung vorstellen. Da sind sowohl die Firmenchefs mit flexibleren Arbeitszeitmodellen und mehr Vertrauen gefragt und bei den Selbstständigen müsste es auch klarerer Vorgaben/Vorstellungen geben, was sie im Jahr verdienen wollen und wieviel sie dafür pro Monat verdienen müssen und dann sieht man schnell nach einer Monatsbilaz, ob man im eignen Plan ist und es auch ruhiger angehen kann oder ob man noch einige Aufträge annehmen sollte oder akquirieren muss. Übrigens kenne ich auch einen selbstständigen Berater, der nur 30h die Woche arbeitet und seine Erfahrung ist auch, dass es den Wert seiner Arbeit nur erhöht, wenn er auch mal Nein zu einem Auftrag sagt. Ich glaube, da ist einfach die Disziplin der Selbstständigen gefragt.Übrigens kenne ich auch eine selbstständige Forscherin. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass sowas funktionieren kann, aber nachdem sie sich etabliert hatte (Forschungsprojekte und verschiedene Gutachten und Publikationen), arbeitet sie jetzt Projektbezogen mit unterschiedlichen Partnern zusammen oder akquiiert eigene Projekte bei Ausschreibungen. und es funktioniert, aber sie hat eine ganze Weile gebraucht, um diesen Schritt mutig zu gehen. Für Sie hat es sich gelohnt. Soviel dazu, was alles nicht geht … solange bis jemand das Gegenteil beweist.


#11

Eine frühere Bekannte arbeitete abwechselnd ein paar Jahre als Erzieherin und dann wieder als Anwaltsgehilfin. Sie konnte sich nie entscheiden und nach ein paar Jahren hatte sie von jeweils aktuellen Job mal wieder die Nase voll und wechselte.

Auf einer Fotoplattform war mal ein Apotheker der sich mit seiner Fotografie ein zweites Standbein erknipst hat.

Interessant finde ich auch TeilzeitmanagerInnen. Das wird zwar bislang kaum angeboten, doch Interesse gäbe es mehr als Angebote.

Kennst Du Gerald Hüther und z.B. eines seiner Bücher “Etwas mehr Hirn, bitte”: http://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org/. Er und andere haben Interessantes zum Thema Potenzialentfaltung geäußert. Persönlich finde ich auch den leider viel zu früh verstorbenen Peter Kruse interessant: https://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I