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Teilen - das neue Haben


#1

Teilen oder mieten statt kaufen finde ich desöfteren als eine gute bzw. bessere Lösung. Zwar habe ich eine Bohrmaschine die älter ist als viele InternetnutzerInnen und wenn ich sie auch sehr selten nur nutze, ich bedaure den Neukauf nicht.

Dennoch, wenn man teils Dinge nur einmal oder ein paar wenige Male im Jahr bzw. gar überhaupt benötigt, wozu dann kaufen?

Ich mag Shareconomy, angefangen von Hospitalityclub, Couchsurfing, Airbnb, Blablacar, Uber, Spielzeugkiste…

Hier eine Seite mit Sharing-Plattformen. Vielleicht mag ja von Euch jemand was davon nützen oder hat eine zündende Idee für eine eigene Plattform. :slight_smile: http://www.lets-share.de/green-stuff-die-besten-plattformen/


#2

Ein Bekannter von mir hatte vor ein paar Jahren ein sogenanntes Klüngelbord entwickelt, eine Art schwarzes Brett, das im Hausflur aufgehängt diesen Verleih nicht über das Internet, sondern in den Mehrfamilienhäusern städtischer Prägung verbreiten sollte. leider war dem Bord damals wenig Erfolg beschieden. Da ich inzwischen aus Köln weggezogen bin, konnte ich das Projekt aber nicht weiter verfolgen. Allerdings finde ich die Idee, ähnlich wie die schwarzen Bretter, die es eine Zeit lang in Supermärkten gab, wundervoll.


#3

Vieles wird produziert um des reinen Produzierenwilens. Und wenn dann mal was sinnvoll ist, sind leider oft Marketing und Vertriebswege nicht bzw. nicht effizient genug durchdacht, damit sich etwas am Markt etablieren und halten kann. Klingt spannend und könnte ich mir durchaus als sehr nützlich vorstellen.


#4

Die Hauptursache lag wohl darin, dass Kölner Vermieter ein “repräsentatives” oder doch “wenigstens ordentliches” Treppenhaus haben wollen und mit einem Klüngelbord wohl hippieeske Zustände oder gar die Mieterverschwörung schlechthin befürchten. Hausverwaltungen erlauben das Aufhängen solcher Dinger einfach nicht.