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Partnervermittlung für den Arbeitsmarkt

Nachdem ich Eure Plattform schon seit einiger Zeit beobachte, Euren Beiträgen folge und Euch an meine Klienten (ich bin Coach für Bewerbung & Berufung) empfehle, habe ich mich registriert und möchte gerne auf mein neuestes Projekt (noch ein Startup mit viel Potenzial) hinweisen: Personal Matches.

Wir sehen uns als die Partnervermittlung für den Arbeitsmarkt, denn wir verbinden Persönlichkeiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Beide dürfen bei uns einen Fragebogen ausfüllen. Der für Arbeitnehmer ist bereits online verfügbar (kostenlos). Bewerber können sich damit ihrer einzigartigen Persönlichkeit und ihrer beruflichen Attraktivität bewusst werden. Damit möchten wir Arbeitnehmer auf Augenhöhe passenden Arbeitgebern vorstellen.

Den Fragebogen auszufüllen, lohnt sich, wenn Du offen bist für Neues und mehr als nur Geld verdienen möchtest (davon gehe ich mal aus, wenn Du Dich hier herumtreibst :slight_smile:

Fragebogen für Arbeitnehmer

Übrigens bauen Nina und ich das Startup neben unseren Familien und unseren leidenschaftlich ausgeübten, selbständigen Haupterwerbszweigen auf - in Teilzeit - und das geht :slight_smile:

Herzliche Grüße

Christian

2 Like

Hallo @bewerbercoach

Das klingt nach einem sehr vielversprechenden Projekt, das mich auf jeden Fall neugierig gemacht hat! :slight_smile:

Ist es möglich, eine grobe Aussage darüber zu treffen, was für Unternehmen Personal Matches zur Bewerbersuche nutzen? Sind es z.B. eher “alternative” Start Ups, Unternehmen mit sozial/ökologischem Schwerpunkt oder sind auch “klassische” (Groß-)Unternehmen, die euer Angebot nutzen? Wie ist die Resonanz seitens der Arbeitgeber - habt ihr das Gefühl, dass auch hier ein Bedarf nach neuen Bewerbungsverfahren besteht?

Aus Neugierde habe ich mal angefangen, euren Arbeitnehmer-Fragebogen auszufüllen (für eine vollständige & gewissenhafte Bearbeitung muss ich mir bald einmal mehr Zeit nehmen) und finde, dass ihr definitiv wichtige Punkte abdeckt, v.a. grundlegende persönliche Wertehaltungen, Bedürfnis nach Gestaltung & Mitbestimmung am Arbeitsplatz und auch mit “Tabuthemen” wie Mehrarbeit und Vereinbarkeit von Freizeit & Beruf offen umgeht.

Zudem habt ihr - so wie ich das verstanden habe - es euch zum Ziel gemacht, eine Alternative zum allseits bekannten und stark standardisierten Bewerbungsverfahren zu schaffen.
Was mich interessieren würde ist, wie genau in deiner Vision die Zukunft des Bewerbungsverfahrens aussehen könnte, wenn die klassische Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf wegfällt? Werden fachliche Aspekte in den Hintergrund rücken und der Fokus stärker auf die Persönlichkeit gelegt?
Und inwieweit werden sich dadurch die Ansprüche an die Personaler/Innen verändern, die den Bewerbungsprozess gestalten?

Ich traue mich einfach einmal, Beobachtungen von mir dazuzuschreiben.
Am Wichtigsten für ein 2. Standbein finde ich die Planbarkeit. Es müssen nämlich sehr viele Faktoren zusammenkommen, um einen Treffer zu erzielen, fast noch mehr als beim 1. Standbein. Daher ist es wohl für die gegenseitige Kommunikation schon recht ausschlaggebend.
Planbarkeit verstehe ich im terminlichen Sinn, aber auch von den verlangten Fähigkeiten her. d.h. ein evtl Zeitplan muss relativ verlässlich sein - oder man setzt auf das Gegenteil, vollkommene zeitliche Flexibilität und damit Abrechnung nach Pensum. Ich weiss, das ist dasjenige, was auf dem Arbeitsmarkt oft herhalten muss für etwas, was wenig attraktiv ist… Daher ist es so ausschlaggebend, dem entgegenzuhalten. Es ermöglicht doch erst, dass viele mitmachen können und ihren Lebensstandard erhöhen. Und der zukunftsfähige Jobmark beruht doch auch darauf, seinen Aufgabenmix selbst zusammenzustellen, auf dem Mitnehmen von Arbeit nach Hause bzw Erledigung am heimischen PC, auf Baukastensystemen. An sich topmodern.
das Erwerben von Fähigkeiten würde ich auf Fortbildungen stattfinden lassen. In meiner hauptberuflichen Tätigkeit müssen alle Neuen eine Schulungswoche absolvieren, und werden so fit gemacht. So kommt man auch zusammen und trifft sich. Die Bewerbungsgespräche fanden bei uns per Skype statt. Nebenher laufen interaktive Schulungen, die am PC per multiple Choice erledigt werden. Die KollegInnen halten auch online Kontakt miteinander, indem wir ein internes Emailsystem haben. Auch unsere Payrolls und Dokumente werden durch fälschungssichere Systeme übermittelt und können daheim ausgedruckt werden. Sehr sinnvoll uns zeitsparend, gerade wenn man weniger Stunden mit seiner Arbeit verbringt, aber nur, wenn mehrere so arbeiten.
Vieles was Frau Clarke angesprochen hat, wird so abgedeckt.

Hallo Charlotte,

vielen Dank für Dein Interesse an unserem Projekt! Darf ich fragen, aus
welcher Perspektive Dich unser Vorhaben interessiert?

Deine Fragen kann ich nur zum Teil beantworten, da wir selbst noch am
Anfang stehen. Aktuell sprechen wir vor allem Bewerber und Arbeitnehmer
an, die nicht nur einen “Job” suchen zum Broterwerb, sondern Ihr
Arbeitsumfeld und Ihre Aufgaben auch zur Selbstverwirklichung nutzen
möchten.

Parallel bauen wir nun einen Fragebogen für Arbeitgeber auf. Wenn dieser
steht, treten wir zunächst an Unternehmen heran, die als Arbeitgeber in
irgendeiner Weise positiv auffallen. Die Unternehmensgröße ist für uns
kein Selektionskriterium. Wir können uns also gut vorstellen, mit
kleineren, regionalen Arbeitgebern zu arbeiten wie auch mit größeren
Unternehmen. Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorstellungen
versuchen wir bestmöglich einzugehen.

Man könnte sagen: Jeder bekommt das, was er verdient. Arbeitnehmer mit
wenigen Ansprüchen an ihren Arbeitgeber werden von uns mit Unternehmen
gematcht, die diese Ansprüche bedienen. Bei sehr konkreten Vorstellungen
wird es interessant. Dazu brauchen wir eine entsprechend hohe Anzahl an
teilnehmenden Arbeitnehmern und Arbeitgebern für erfolgreiche Matchings.

Als BewerberCoach habe Kontakt zu Personalern und höre mich in der Szene
um. Die Herausforderung: Steigende Anzahl von Bewerbungen mit geringer
Aussagekraft. Es braucht also etwas Besseres. Strukturierte
Bewerbungsverfahren wie die über unternehmenseigene Online-Plattformen
gehen in die Richtung. Was vielen Unternehmen fehlt: eine strukturierte,
nachvollziehbare Erfassung der Persönlichkeit von Bewerbern. Diese wird
Personalern immer wichtiger. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, die
fachlichen Qualifikationen zu vergleichen. Meine Meinung (und die teile
ich mit Studien): Eigenmotivation ist die Basis, auf der alles fachlich
Benötigte aufgesetzt werden kann.

Im BewerberCoaching höre und spüre ich immer wieder, dass es den
Bewerbern besonders schwer fällt, ein authentisches, überzeugendes
Bewerbungsanschreiben zu erstellen. Es fängt an bei der Herausforderung,
sich selbst zu kennen (sich selbst bewusst zu sein). Die Darstellung der
eigenen Person wird dann allzu oft an Formate und Floskeln angelehnt,
die sich im Internet finden lassen. Daher ist meiner Meinung nach beiden
Parteien geholfen, wenn es eine strukturierte Erfassung der
Persönlichkeit gibt - und Personal Matches möchte auf dieser Grundlage
passende Persönlichkeiten zusammenbringen.

Für die meisten Unternehmen ist das noch ferne Zukunftsmusik, doch gibt
es auch einige, die sich neuen Bewerbungsverfahren bedienen. Manche
setzen bereits auf Spiele, die Bewerber per App spielen können und damit
ihre Persönlichkeit zeigen. Auch ein guter Ansatz, wie ich finde.

Wenn Du weitere Fragen hast - gerne :slight_smile: Und wie gesagt, freue ich mich,
von Dir zu erfahren, aus welcher Perspektive Dein Interesse herrührt?

Herzliche Grüße

Christian

Hallo @bewerbercoach

zum einen frage ich in diesem Falle aus der Perspektive einer zukünftigen Arbeitnehmerin heraus - momentan studiere ich, aber in knapp 2 Jahren werde ich vor der Herausforderung stehen, nach einem guten “Match” zu suchen und da könnte euer Angebot für mich persönlich einfach sehr interessant sein :wink: Zwar kommt auch eine Selbstständigkeit in Zukunft für mich in Frage, allerdings habe ich vor diesem Schritt sehr großen Respekt :open_mouth:

Darüber hinaus versuche ich so oft wie möglich eine “Vogelperspektive” einzunehmen und ein ganzheitlicheres Verständnis zu gewinnen. Ich denke, die Arbeitswelt ist zurzeit in einem starken Wandel begriffen, der sowohl in eine positive (Flexibilität, Selbstverwirklichung, Netzwerke statt starre Hierarchien, dienstleistungsorientiert) als auch in eine negative Richtung (Wegfall von Arbeitsplätzen durch zunehmende Automatisierung, Unsicherheit, Existenzängste, Überforderung angesichts der Fülle von möglichen Optionen) driften kann. Es hängt wohl von beiden Seiten (Arbeitnehmern und -gebern) ab, ob dieser Wandel konstruktiv und gemeinwohldienlich gestaltet wird und da können Projekte wie eures sicherlich einen Beitrag leisten, indem sie alternative “Experimentierfelder” eröffnen. Du bist als Coach und Gründer ja quasi genau an der Schnittstelle und daher finde ich deine Perspektive sehr spannend.

Da kann ich nur zustimmen, das Verfassen des Anschreibens finde ich persönlich auch sehr schwierig :scream: - zumindest, wenn es aus der Masse herausstechen soll. Das liegt meiner Meinung jedoch auch an der Angst davor, zu “unkonventionell” zu sein und deshalb “durchs Raster zu fallen” (die Kreativ-Branche mag hier eine Ausnahme bilden). Oftmals kommt noch die (meiner Meinung nach unzutreffende) mentale Haltung hinzu, als Bewerber/In als eine Art “Bittsteller” auftreten und gewisse Schlagworte zwingend liefern zu müssen (ich sage nur “Teamfähigkeit” oder “Flexibilität”) .
Natürlich spielt auch der von dir erwähnte Aspekt der Reflexionsfähigkeit eine große Rolle! Das finde ich an eurem Fragebogen sehr schön - der zwingt einen quasi dazu :grin:

Allerdings stellt sich mir die (zugegeben provokante) Frage, ob der große Anteil an “Ankreuz- und Einstufungsfragen” der komplexen menschlichen Persönlichkeit gerecht wird. Ob ich z.B. gerne im Team arbeite, hängt von so vielen Faktoren ab - den Teammitgliedern, der Aufgabe, meiner Tagesform, der Organisationsstruktur…). Das lässt sich einfach nicht in der Skala “trifft überhaupt nicht zu” bis “trifft vollkommen zu” festnageln. Das ging mir bei sehr vielen Fragen so. Der Versuch einer solchen Standardisierung birgt immer die Gefahr mit sich, dass am Ende nur noch nach “Kategorien” eingestellt wird statt nach Persönlichkeit - genau das, was eigentlich vermieden werden sollte.

Aber natürlich brauchen Personaler/Innen andererseits für die Auswahl irgendeine Form von festgelegten Anhaltspunkten, ansonsten ware der Auswahlprozess ja vom Aufwand her kaum durchführbar. Ich denke, hier kommt es wie so oft im Leben auf die Balance an - grobe Kategorisierung mit Raum für eine persönliche & authentische Darstellung seiner selbst. Da sind die Freitextfelder im Fragebogen auf jeden Fall eine sehr gute Möglichkeit.

Das mit dem Bewerbungsverfahren mittels Spiele-App klingt echt spannend - hast du darüber mehr Informationen (Art des Spiels)? Von Assessment Centern in Form von Segeltörns und Survival-Camps bei großen Unternehmensberatungen habe ich schon einmal etwas gehört, aber das ist mir neu :smiley:

Hallo @Betreuerin

kann es sein, dass dein Beitrag im falschen Thread gelandet ist? Vielleicht war er für das Thema “Vielfalt im Berufsleben durch mehrere Standbeine” gedacht? Falls das zutrifft, können wir deinen Beitrag gerne an den ihm zugedachten Ort verschieben, damit er nicht verloren geht :slight_smile:

1 Like

Vielen Dank für Deine persönlichen Einblicke!

Persönlichkeit standardisiert zu erfassen ist an sich paradox. Für
Matchings braucht es eine gewisse Kategorisierung. Mit Personal Matches
wollen wir jedoch zunächst keine Algorithmen anwenden, sondern machen
alles in „Handarbeit“. Wir müssen dann mittel- bis langfristig schauen,
dass wir eine hohe Qualität bieten - für beide Seiten - bei
gleichzeitiger Profitabilität. Das wird sich entwickeln. Wir behalten
unsere Mission und Vision dabei stets vor Augen.

Die Spiele-App im Bewerbungsverfahren.ist meines Wissens von Unilever.
Nähere Infos sind vermutlich schwer zu bekommen. Aber google einfach mal
danach.

Christian B. Rahe

Bewerbung & Berufung

www.christian-b-rahe.de
www.personal-matches.de

Telefon +49(0)176 63667138

Danke für Deinen Beitrag, Markus!

Aus meinen zahlreichen Coachings mit Bewerbern heraus kann ich Deine
Sicht und Deinen Frust sehr gut nachvollziehen. Die Verantwortung dafür,
wie Bewerbungsverfahren heute noch laufen, sehe ich bei den Arbeitgebern
und auch bei den Bewerbern. Welcher Arbeitgeber behauptet, Bewerber
müssten sich bestmöglich verkaufen, um bei ihnen zu landen?

Das Gegenteil ist meiner Meinung nach der Fall: Unternehmen möchten ihre
zukünftigen Mitarbeiter bestmöglich, ehrlich und authentisch
kennenlernen, um sich für den für sie richtigen Kandidaten zu entscheiden.

Erstes Hindernis: Viele Bewerber kennen sich selbst nicht ausreichend,
um zwischen sich und dem zukünftigen Arbeitgeber eine relevante
Verbindung herzustellen. Sie wissen oft nicht, was sie ausmacht,
charakterisert, von anderen unterscheidet.

Zweites Hindernis: Viele Menschen mögen sich selbst nicht wirklich etwas
Positives abgewinnen - geschweige denn darüber sprechen oder schreiben
und sich dann auch noch von anderen abheben.

Doch genau darum geht es: Sich selbst erkennen bzw. bewusst werden und
dann eine Verbindung zum Arbeitgeber und zur Position aufzeigen.

Nach meiner Erfahrung bewerben sich zudem viele Menschen bei
Unternehmen, die sie gar nicht kennen, manches Mal auch gar nicht
kennenlernen wollen. Sie wollen „einfach nur Geld verdienen“. Dienen
kommt jedoch vor dem Lohn. Worin besteht also Dein Dienst für die Welt,
ein bestimmtes Unternehmen, eine Sache oder bestimmten Menschen (=Kunden)?

Mit standardisierten Erhebungsbögen individuelle Persönlichkeiten
kennenzulernen, ist eine Herausforderung, das sehen wir von Personal
Matches ebenso. Daher haben wir unsere Fragebögen selbst gemacht und
nicht auf Basis psychologischer Tests oder dergleichen.

Des Weiteren bestimmen unsere Kunden, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, wo
die Matching-Points sind, also die maßgeblichen Übereinstimmungen von
uns zu finden sind. 100 %ige Übereinstimmung ist weder realistisch, noch
von uns angestrebt. An den wichtigen Punkten muss es eben passen.

Vielleicht einfach mal den Personal Matches Bogen für Arbeitnehmer machen :slight_smile:
Und danach gerne dazu Feedback geben. Denn wir lernen gerne dazu.

Christian B. Rahe

Bewerbung & Berufung

www.christian-b-rahe.de
www.personal-matches.de

Telefon +49(0)176 63667138

Hallo
es kommt meine Rückmeldung zu dem Fragebogen von dem hier geworben wird.
Ich habe den ausgefüllt, schon vor einer Weile. Dazu muss man sagen, dass er mit sehr viel Mühe erstellt wurde und überaus ausführlich war.

es hat mich ca. 3 Stunden gedauert, ihn auszufüllen. Dass er so ausführlich ist und so viel Zeit zum Ausfüllen braucht, hätte ich gern im voraus erfahren. Der Fairness halber dem Menschen gegenüber der selber entscheiden könnte, ob ihm das Ausfüllen wert ist. Zumal das Unternehmen am Anfang steht und noch nicht klar ist, ob die entsprechende Vermittlung geleistet werden kann und entsprechende Kontakte da sind. Das sind die Grundsatzfragen, die als Erstes geklärt werden müssen. Da sind Detailfragen wie Wie man sich die Entlohnung der Überstunden vorstellt und extrem ausführliche Persönlichkeitstests Fragen des zweiten und dritten Rangs, manche Fragen werden erst beim Unterschreiben des Arbeitsvertrags ausgehandelt

Ergebnis: gar keins. “Danke für das Ausfüllen” am Ende. Nicht mal eine kurze Bestätigungsmail. Ich glaube “ich bin Herr… und ab sofort Ihre Ansprechperson, Sie erreichen mich unter…” bzw Infos darüber wie es weiter geht, sind das mindeste was jeder Bewerber sich erhoffen darf. Zumal normalerweise Leute angestellt sind, die genau für solche Aufgaben verantwortlich sind. Auch wenn der Test mit viel Hintergrundrecherche gemacht wurde, umso gravierender sind die Mängel beim Umgang mit dem Bewerber

Bitte um Stellungnahme bzw Rückmeldung in Form einer Email!
Olga Kusmina